Programm

11.08. Freitag 19.30 Uhr
Yasaray Rodríguez y su grupo

“De La Habana a Sevilla”
Flamenco mit karibischer Farbe



Yasaray Rodríguez - Tanz
Javier Gómez - Gitarre
Pedro Barragán - Gitarre
Sebastían Cruz - Gesang
Rocío Marquez - Gesang

Yasaray Rodríguez – schon ihr exotisch klingender Name verweist auf die zwei Seelen der jungen Tänzerin, die mit ihrer Gruppe das 11. Flamenco Festival Berlin eröffnet. Uns erwartet ein klassisches Flamencokonzert, das seine Farbpalette durch karibische Akzente bereichert. Der authentische und charakterstarke Tanzstil von Yasaray Rodríguez ist von einer großen Eleganz gekennzeichnet, die sie insbesondere in der meisterlichen Beherrschung der Guajira mit Bata de Cola (Tanz mit langer Schleppe) unter Beweis stellt. Unterstützt und begleitet wird sie an diesem Abend von zwei exzellenten Gitarristen: Javier Gómez und Pedro Barragán, sowie vom Gesang von Sebastían Cruz und Rocío Marquez.

Yasaray Rodríguez wurde in Havanna geboren und gehörte schon als junges Mädchen zum festen Stab des kubanischen Nationalballetts. Mit ihm tourte sie durch Lateinamerika und Europa und verliebte sich auf diesen Reisen in den Flamenco. Anders als das Ballett oder der Modern Dance berührte diese Kunst ihr Innerstes: „Flamenco ist pures, transparentes Gefühl.",erklärte Yasaray Jahre später in einem Interview. Mit 25 Jahren folgte sie ihrer Bestimmung und nahm ein Stipendium der renommierten Fundación Cristina Heeren in Sevilla an. Hier erhielt das junge Talent Unterricht von vielen Flamencogrößen, darunter auch Milagros Menjibar, Manuel Soler, Rafael Campallo und Carmen Ledesma. In den letzten Jahren hat Yasaray Rodríguez ihre Karriere mit Tourneen in ganz Europa und den USA vorangetrieben und trat u.a. im Tablao „Café de Chinintas“ in Madrid sowie im Fernsehen in der Sendung „Flamencos con Futuro“ auf.

12.08. Samstag 20.30 Uhr   
Fuensanta "La Moneta" y compañía

"Suite Flamenca"
Ein andalusisches Feuerwerk


Fuensanta „La Moneta“ - Tanz
Juan Requena - Gitarre
Daniel Méndez - Gitarre
El Londro - Gesang
Pepe de Pura - Gesang
José Valencia - Gesang

Fuensanta "La Moneta" nimmt mit ihrer Dramatik und Ausdrucksstärke ihr Publikum vom ersten Augenblick an gefangen. Die wilden und schönen Bewegungen der jungen Spanierin sind von explosiver Kraft. Schon im letzten Sommer hielten die Berliner den Atem an, als die - damals hier nur wenigen Insidern bekannte - Bailaora im Team von Agustín de la Fuente eine Kostprobe ihres außergewöhnlichen Könnens gab. Mit ihrer eigenen Gruppe, mit der sie im April diesen Jahres einer der Höhepunkte des Taranto-Festivals in Almería war, kehrt sie nun zurück und wird den pfefferberg einen ganzen Abend lang zum Kochen bringen.

In den letzten sieben Jahren hat „La Moneta“ ihre Flamencokarriere steil nach oben getrieben. Ihr einziger Auftritt 1999 fand noch im Programm der jugendlichen Nachwuchstänzer von Granada statt, heute reißen sich die besten Flamencofestivals der Welt um das Naturtalent, das als Kind von Manolete, Juana Amaya und Mario Maya unterrichtet wurde. Nachdem Fuensanta in unterschiedlichen Produktionen mitgewirkt hat, u.a. bei der jüngsten des berühmten Tänzers und Choreographen Javier La Torre, stand sie im Februar 2006 erstmals mit einem Soloprogramm auf der Bühne des Festivals de Jerez, was in Flamencokreisen einem Ritterschlag gleichkommt.

Die drei Sänger El Londro, Pepe de Pura und José Valencia sowie die zwei Gitarristen Juan Requena und Dani Méndez blicken trotz ihres jungen Alters auf eine langjährige professionelle Erfahrung zurück. Sie haben ihr Können bei den wichtigsten Maestros und in vielen Compañías geschult und sind selbst längst auf den großen Flamenco Festivals Spaniens zu Hause.

13.08. Sonntag Flamenco-Familientag mit Bühnenprogramm

14.00 Uhr Flamencomarkt im Sommergarten

15.00 Uhr 

 

Teil 1: 



Teil 2:

Flamenconachwuchs präsentiert von Ana Maria Amahi

Flamencotalente aus Berlin

Der Sonntagnachmittag ist schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil des Berliner Flamenco Festivals, denn der pfefferberg verwandelt sich in diesen Stunden in einen entspannten Treffpunkt für Familien. Das Programm auf und neben der Bühne richtet sich heute an den Nachwuchs und deren Eltern - aber auch an alle Flamencos und deren Freunde. Kinder können sich schminken lassen, Erwachsene in aller Ruhe auf dem Flamencomarkt handeln, man trifft sich, trinkt und isst zusammen, kommt ins Gespräch und wagt vielleicht auch mal eine Sevillanas.

Das zweiteilige Bühnenprogramm zeigt, was der Berliner Flamenco-Nachwuchs zu bieten hat. Die in Berlin lebende Flamencotänzerin Ana Maria Amahi gestaltet mit ihren jüngsten Schülerinnen die erste Hälfte des Programms und im Anschluss präsentieren sich talentierte junge Flamencos aus der Stadt. Lassen wir uns überraschen!

14.08. Montag kein Konzert
15.08. Dienstag 19.30 Uhr
La Chata und Carlos „El Canario“ laden ein

„Interferencias“
Berliner Flamencokünstler mit ihren Gästen


La Chata - Tanz
Carlos „El Canario“ - Gitarre
Miguel Pérez - Gitarre
Enrique Correa - Gesang
José Parrondo - Gesang
Oliviero Hassan - Violine
Tom Auffarth - Bass/ Perkussion
Jan Zimmermann - Perkussion

Flamenco aus Berlin ist immer ein fester Programmpunkt des Festivals gewesen. In diesem Jahr präsentieren die Tänzerin La Chata und der Gitarrist Carlos „El Canario“ ihr eigens für das 11. Flamencofestival entwickelte Stück „Interferencias“. Interferenzen entstehen, wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, sich überlagern, sich gegenseitig verstärken und beeinflussen und so neue Muster entstehen lassen. Die Gäste, die sich die zwei Berliner für heute eingeladen haben, lassen in dieser Hinsicht ein äußerst spannendes Konzert erwarten - kommen sie doch aus ganz unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichen Backgrounds.

Da ist zum einen der Flamencogitarrist Miguel Pérez aus Sevilla - ein Musiker mit einer immensen Erfahrung, Ruhe und Kraft, dessen Sensibilität sich in seinen melodiösen Kompositionen widerspiegelt und der im Laufe seiner langjährigen Karriere so große Künstler wie El Farruco, Juana Amaya oder Antonio Canales begleitet hat. Seit einiger Zeit betreibt er seine eigene Flamencoschule in Sevilla. Da ist zum anderen Enrique Correa, ein junger Sänger aus Huelva, der in Dresden lebt und dort in Kontakt mit der Flamencoszene kam. Seitdem ist er in verschiedenen Flamenco-Produktionen aufgetreten. Seine gefühlvolle Stimme ist auch auf der 2005 erschienen CD „Entre Bach y Flamenco“ zu hören. Der dritte Gast, der in einem chilenisch-afghanischen Elternhaus in Deutschland geborene Oliviero Hassan, hat bisher mit seiner Violine und seiner Musikalität vor allem Klassikliebhaber begeistert, insbesondere mit seiner Interpretation des Tschaikowsky Violinkonzertes im Jahre 2003. Darüber hinaus leitet er ein Quintett, dass sich auf das Werk der Tango-Legende Astor Piazolla konzentriert.

La Chata, die sich schon seit gut 20 Jahren mit dem Flamenco beschäftigt, war Mitglied des Almut Dorowa Flamenco-Ensembles und hat nach längeren Spanien-Aufenthalten mit verschiedenen Tanztheater- und Flamencogruppen gearbeitet. Carlos „El Canario“, ein Berliner mit spanischer Mutter, der in den 80er Jahren über diverse Stilarten der Gitarre zum Flamenco kam, hat sich in Deutschland einen festen Platz unter den Flamencogitarristen erarbeitet und sich dabei besonders in der Tanz- und Gesangsbegleitung profiliert. Beide Künstler sind auf ihrem künstlerischen Weg immer wieder neuen Situationen und Menschen begegnet, die sie inspiriert und beeinflusst haben - auf die neueste Begegnung im pfefferberg-sommergarten freuen wir uns.

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16.08. Mittwoch 19.30 Uhr
Noche del Cante
„Die Stimmen im Flamenco"

Teil 1:
José Parrondo - Gesang
Ulrich Gottwald „El Rizos“ - Gitarre
Ana Ramón - Gesang
José Carrillo „Fyty“ - Gitarre

Teil 2:
Curro Fernández - Gesang
Paco Fernández - Gitarre
Carmen Ledesma - Tanz


Sie perlen wie Sekt und können doch wie ein Dolch zustoßen. Sie erleuchten mit Klarheit, geben raue Ahnung von verlorenem Glück und schreien unendlich gelebte Gefühle heraus. Sie schmeicheln und verzaubern, sie klagen und hoffen, sie befehlen und beglücken. Sie, die Stimmen. Die Stimmen des Jahrhunderte alten und ewig jungen Flamenco.

José Parrondo, Ana Ramón und Curro Fernández gestalten die diesjährige Noche del Cante. Ihre Interpretationen bieten die ganze Bandbreite des Flamencogesangs. Die einfühlsame, brilliante Erzählerstimme des in Carmona geborenen José Parrondo wird vom Gitarristen „El Rizos“ unterstützt, einem Spezialisten der Gesangsbegleitung. Die junge Sängerin Ana Ramón aus Cordoba wuchs schon mit dem Flamencogesang auf. Die Schönheit und Vitalität in ihrer Stimme führte sie mit Flamencogrößen wie Antonio Canales und Eva la Yerbabuena zusammen. Zurzeit singt sie in der Compañía von Maria Pages. Der junge Gitarrenkünstler „Fyty“, der übermorgen seinen eigenen Abend auf dem pfefferberg hat, steht ihr zur Seite.

Der zweite Teil des Abends gehört der Stimme des außergewöhnlichen Sängers Curro Fernández aus Sevilla, der einen urwüchsigen Flamenco präsentiert. Der legendäre Kopf einer weltbekannten Flamencofamilie wird von seinem Sohn Paco begleitet. Die Tänzerin und gestandene Flamenca Carmen Ledesma, die in ihrer eindrucksvollen Karriere in den Compañías von Mario Maya, Farruco und Antonio Gades tanzte, wird ein weiterer Glanzpunkt in dieser Gesangsnacht sein.

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17.08. Donnerstag

 

 

 

20.30 Uhr Vorprogramm: Film “España 1937”, Luis Buñuel (s/w, 35 min., frz. Originalfassung)
Der Film unter künstlerischer und technischer Leitung von Luis Buñuel gemeinsam mit dem surrealistischen Dichter Pierre Unik ist ein historisches Dokument über den spanischen Bürgerkrieg, dessen Beginn sich in diesen Tagen zum siebzigsten Mal jährt.

Flamencotanztheater der Compañía Juan Carlos Lérida - 2D1

„Guerrero"
Der Mensch und der Krieg - ein tänzerisches Experiment über den Kampf der Gefühle
Uraufführung


Juan Carlos Lérida - Tanz
Jorge Mesa “El Pirata” - Gesang
Julià Carboneras - Piano
Marta Robles - Flamenco- und Akustikgitarre
Oriol Rosell - Elektronik

Das Tanztheaterstück „Guerrero“ von Juan Carlos Lérida ist eine poetische Fusion von Flamenco, zeitgenössischem Tanz und elektronischer Musik. Man kann sogar sagen, dass der Tänzer und Choreograph mit diesem Werk auf der Basis des Flamenco eine ganz eigene Form des Tanzes entwickelt hat. „Guerrero“ = „Krieger“ ist ein Ritual in verschiedenen Zyklen, eine Reise der Leidenschaften und Gefühle zwischen Ehre, Angst, Instinkt und Meditation - ein Experiment, auf das wir gespannt sein dürfen.

Juan Carlos Lérida wurde in Fulda geboren, verbrachte seine Kindheit jedoch in Sevilla, wo er schon im zarten Alter von drei Jahren Flamenco-Unterricht erhielt. Mit 18 wandte er sich verstärkt dem zeitgenössischen Tanz und der Ausdruckskunst zu und bereicherte damit seinen persönlichen Tanzstil. Nachdem Lérida in verschiedenen Ensembles gearbeitet hatte, gründete er 1997 seine eigene Compañía mit dem Namen „2D1“. Mit ihr gewann er bereits mehrere Choreographiepreise. Seine Arbeit als Regisseur, Choreograph und Tänzer führte ihn in die Metropolen der Welt, nach London, Paris, Moskau und Tokio. Mal war der kreative Künstler als Solotänzer engagiert, wie etwa 2002 auf der Bienal de Sevilla, dann wieder als Regisseur wie im Team von Joaquin Cortés, den er auf seiner Tournee 2003/04 begleitete. Und auch als Schauspieler und Sänger stand Juan Carlos schon auf der Bühne: als Hauptdarsteller im 2004 aufgeführten Musical „Los Tarantos“.

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18.08. Freitag 20.30 Uhr
José Carrillo “Fyty” y su gente

"Triana suena"
Der Flamencoklang aus Triana - mit Gitarre, Tanz
und Gesang


Ángel Muñoz - Tanz
José Carrillo “Fyty” - Gitarre
Miguel Iglesias - Gitarre
Ana Ramón - Gesang
David Rodriguez “El Chupete” - Perkussion


Dieser Freitagabend steht ganz im Zeichen des jungen spanischen Flamenco und stellt die Gitarre in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Der Gitarrist José Carillo „Fyty“ wird zu diesem Anlass ein ebenso vielseitiges wie spannendes Konzert präsentieren. Zu seiner erlesenen Truppe gehört der Tänzer Ángel Muñoz, der mit seinem kraftvollen und eleganten Tanz bereits eine überzeugende internationale Karriere vorweisen kann. Die erstklassige Sängerin Ana Ramón ist ebenso dabei wie Miguel Iglesias, einer der in Sevilla zurzeit angesagtesten Gitarristen. David Rodriguez „El Chupete“ unterstreicht den Abend als Perkussionist.

Seine eindrucksvolle Beherrschung der Flamencogitarre hat sich „Fyty“ zum größten Teil autodidaktisch erarbeitet. Aufgewachsen in Triana, dem Stadtteil Sevillas mit der größten Dichte von Flamencokünstlern, verbrachte der begabte Junge seine freie Zeit in den Bars und auf den Straßen des Viertels und wurde so Zeuge und Teilnehmer unzähliger kleiner und größerer Fiestas, an denen immer auch zahlreiche bekannte Flamencos teilnahmen. Die Gitarre war das Instrument, das „Fyty“ am meisten inspirierte und man kann zweifellos sagen, dass er nach vielen Jahren des Selbststudiums heute zu den kreativsten und begabtesten Künstlern in diesem Bereich gehört. Längst ist er weit über die Grenzen Trianas hinaus bekannt und genießt bei den Großen des Flamencos ein hohes Ansehen. José Carrillo „Fyty“ spielte schon für den legendären Tänzer El Mimbre, war mit El Torombo auf Tour und arbeitet derzeit in der Compañía von Maria Pages.

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19.08. Samstag Abschlussabend
19.30 Uhr Präsentation von Workshopergebnissen
21.00 Uhr
Compañía Miguel Vargas

“ Preludio Flamenca”



Miguel Vargas - Tanz
Esperanza Fernández - Gesang
Curro Fernández - Gesang
Paco Fernández - Gitarre
Bernardo Parrilla - Violine
Pepe Peña - Cajón

Der letzte Abend des Festivals offeriert uns eine wahre Delikatesse der Flamencokunst: mit dem Tänzer Miguel Vargas werden die drei bekanntesten Mitglieder der Flamencodynastie Fernández auf der Bühne des pfefferberg stehen und ihr Stück „Preludio andalus“ präsentieren.

Miguel Vargas hat einen eher ungewöhnlichen Werdegang hinter sich: in Venezuela geboren, in Münster aufgewachsen, ging er mit dem Abitur in der Tasche nach Sevilla, wo sein Können und seine Ausstrahlung in Fachkreisen schnell honoriert wurden. Er trat mit unterschiedlichsten Produktionen in der ganzen Welt auf, etwa in New York, Osaka oder Helsinki. Überall wurde er von seinem Publikum geliebt. Miguel Vargas tanzt einen puristischen und gleichzeitig modernen Flamenco, den er mit seinem feurigen Talent, seiner Eleganz und seinem natürlichen Charme unterstreicht. Durch seine Heirat mit der Sevillaner Sängerin Esperanza Fernández, eine der begabtesten Stimmen im heutigen Flamenco, ist er dem Fernández-Clan mehr als künstlerisch verbunden.

Der internationale Erfolg Esperánzas lässt sich nicht allein in ihren zahlreichen Konzerten und Solo-CDs messen. Ihre Stimme verfügt über ein ungewöhnlich großes Repertoire und gewinnt ständig neue Fans. Die großen Erfahrungen und Kenntnisse ihres Vaters, des Sänger Curro Fernández, der schon seit über 40 Jahren für die ganz Großen des Flamenco singt (u.a. für Farruco, Pilar López, Manuela Carrasco) und eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist, fließen in diesen Abend ebenso ein wie die hochgeschätzten Gitarrenklänge ihres Bruders Paco Fernández, der schon als Kind mit dem Gitarrenspiel begann und mit Camaron de la Isla zusammen auf der Bühne stand. Ein gemeinsames Konzert dieser vier Stars unter der Regie von Miguel Vargas, in das sich die Klänge der Violine von Bernardo Parrilla und der Rhythmus des Cajóns von Pepe Peña einfügen, wird für jeden Flamenco-Liebhaber ein ganz besonderes Ereignis.

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